Erdem, 39, Teamlead Entwicklung
Erdem startete mit asynchronen Check-ins und wöchentlichen Demo-Slots. Das Team reduzierte Meetings um vierzig Prozent, die Qualität stieg. Eine Sorge war Onboarding neuer Kolleginnen, gelöst durch Mentoren-Paten, strukturierte Playbooks und Fokusblöcke. Erdem betont, dass schriftliche Entscheidungen sein größter Hebel waren. Er pflegt bewusst digitale Rituale, feiert kleine Fortschritte und schützt Ruhezeiten. Ergebnis: mehr Eigenverantwortung, weniger Heldennächte und zufriedenere Stakeholder, die verlässlich informiert sind, statt kurzfristig überrascht zu werden.